Tierquälerei

 

Tierschutz geht uns alle an und die Tiere sind auf uns und unser Mitgefühl angewiesen

 

Wir sind sehr froh und dankbar, dass viele Menschen nicht wegschauen, wenn sie Fälle von Tiermisshandlungen beobachten und diese bei uns oder der Polizei melden. Erst in der vorigen Woche fanden wir in unserem Briefkasten einen Zettel, auf dem das Leiden von 3 eingesperrten, unterernährten und von Ungeziefer befallenen Katzen beschrieben wurde.

 

Leider anonym. Was oft der Fall bei den Meldungen über Tierquälerei ist und verständlich, denn die meisten Beobachtungen finden ja im nächsten Umfeld statt und man möchte mit seinen Nachbarn oder Bekannten keinen Ärger bekommen.

 

Wir werden natürlich immer jedem Hinweis nachgehen und tun, was in unserer Macht steht.

 

Allerdings können wir leider bei anonymen Anzeigen nicht auf die Hilfe der Polizei bauen, denn die Polizei geht Anzeigen nicht nach, wenn der Absender nicht seinen Namen und seine Telefon Nr. nennt.

 

Alle Angaben werden von uns vertraulich behandelt, und solange es zu keinem Verfahren kommt, muss kein Name genannt werden.

 

Auch im Sinne des Tieres ist wichtig, dass wir bei eventuellen Nachfragen jemanden kontaktieren können, z. B. um das Tier überhaupt zu finden, wenn die Angaben nicht ganz genau sind.

 

Nach dem Motto „wegschauen heißt zustimmen“ bitten wir alle Tierfreunde weiterhin nicht wegzuschauen, wenn einem Tier Leid zugefügt wird und uns, die Polizei oder das Veterinär Amt zu benachrichtigen.vc

 

Denn . . .

 

Solange Menschen denken,

dass Tiere nicht fühlen,

müssen Tiere fühlen,

dass

Menschen nicht denken!.

 

 

 

 

 

 

 

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